War es es das Schützen-Biwak? Oder bei der Freiwilligen Feuerwehr? Es ist schon einige Jahre her, aber unvergesslich. Auf jeden Fall war’s ein Sonntag, ca. 11.45 Uhr. Ein Bauernhof am Rande des Ruhrgebiets. Staunen über die Uniformierten, die schlendern, grüßen, plaudern und hier und da ein Gedeck verzehren, während man selbst irgendwie noch den vorherigen Abend verspürt, der selbst verständlich in gänzlich anderem Ambiete verbracht wurde. Plötzlich hellwach, als statt Keyboardgedudel des Alleinunterhalters über das ganze Gelände die Durchsage des Zeremonienmeisters schallt:

Und dann möchte ich noch hinweisen auf auf unseren “Tag der Hinterhofmusik” in der Erlebnisgastronomie XY in Bergkamen. Wer da kommen möchte, ist herzlich eingeladen von unserem Karl H(….). Der bringt auch auch viele Freunde mit. Ich les’ mal so’n paar vor: Rudolph-Heß-Quartett, Hugo und Walter… mit der singenden Säge – also, da sind ein ganz paar urische Instrumente dabei. Letztes Mal sind wir um 10 Uhr angefangen und abends um 23 Uhr waren wir alle dudeldick von … selbstgemachten… was war datt? Enzian!