Er erinnert schon äußerlich mit seinem verbissenen Blick irgendwie an den gestörten Ex-Freund der Zigarettenverkäuferin aus “Amelie”. Und der Typ stand schon Minuten vor Ankunft des Zuges im Bahnhof im Gang, hielt aber fanatisch seinen Palm o.ä. in der Hand und tippte darauf rum – nur Solitair zu spielen, den klassischen Zeitkiller für gelangweilte Büroinsassen niederen Ranges.

Die Geschichte dahinter wollte ich lieber nicht wissen, hielt es aber für einen bemitleidenswerten Einzelfall. Bis ich am nächsten Morgen die Pendlerin sah, die sich bereits vor sieben dem elektronischen Kartenlegen widmete.

(Im folgendem dritten Absatz stünde klassischerweise die Pointe.)