leidkultur | wirrwarr21 Jan 2007
Wetten, dass … am Montag wieder einer ran muss?
Warum, warum, warum … muss eigentlich nach jeder Wetten-dass-Sendung irgendwo ein Medienjournalist eine ellenlange Besprechung der Sendung veröffentlichen? Können die ihre Seiten nicht bitte anders füllen? Und wann ist eigentlich endgültig Schluss mit Gottschalks Altherrengeschlabbere?
January 21st, 2007 at 11:35
[...] PS: Und so manch einer regt sich zu Recht über sinnlose Besprechungen von irgendwelchen Sendungen wie auch “Wetten, dass” auf . Tags: Fernsehen, Wetten dassFeed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken… 21. Januar 2007, 22:35 Uhr [...]
January 22nd, 2007 at 9:22
ich habs nicht gemacht! *hähä*
February 25th, 2007 at 2:39
[...] Das Kritikerlamento zu “Wetten dass” diesmal vorab (FAS/Spiegel) – unter dem Stichwort “Fremdschämen”: Längst also gehört es zur offiziellen Rezeptionsgeschichte, das Wort, das das Gefühl auf den Punkt bringt, welches jeden Auftritt Gottschalks begleitet, was es nicht leichter macht, sich auf die Seite derjenigen Kritiker zu schlagen, die pflichtbewusst am Montag nach der Sendung ihre Häme über Garderobe und Benehmen des Showmasters ausschütten. (…) Und trotzdem muss man ihm endlich mal gewaltig auf die Finger klopfen, weil es nicht sein kann, dass man sich nur als Freak verkleiden muss, um das Betatschen schöner Frauen vor zwölf Millionen Zuschauern als gesellschaftsfähiges Verhalten zu etablieren. [...]
February 25th, 2007 at 2:40
[...] Das übliche Kritikerlamento zu “Wetten dass” diesmal vorab (FAS/Spiegel) – unter dem Stichwort “Fremdschämen”: Längst also gehört es zur offiziellen Rezeptionsgeschichte, das Wort, das das Gefühl auf den Punkt bringt, welches jeden Auftritt Gottschalks begleitet, was es nicht leichter macht, sich auf die Seite derjenigen Kritiker zu schlagen, die pflichtbewusst am Montag nach der Sendung ihre Häme über Garderobe und Benehmen des Showmasters ausschütten. (…) Und trotzdem muss man ihm endlich mal gewaltig auf die Finger klopfen, weil es nicht sein kann, dass man sich nur als Freak verkleiden muss, um das Betatschen schöner Frauen vor zwölf Millionen Zuschauern als gesellschaftsfähiges Verhalten zu etablieren. [...]