

Keine Ahnung, warum man dafür auch noch Geld ausgeben soll, aber das Titelbild des Buches reicht für ein Feixen …

Warum es nicht Spam heißt? Ist der Begriff jetzt wohl auch markenrechtlich geschützt?
Buch bei Libri
Journalistenorgie bei Second Life
Da schaltet sich Corbinian Dschugaschwili ein, ein sonnenbepackter Bräuniboy, der dem Gespräch schon längere Zeit folgt und der bereits seine Liebes-Montur angelegt hat.â€Ja, ich schreib’ auch so Sachen für die taz, habe deswegen hier auch regelmäßig virtuellen Sex mit anderen Online-Redakteuren. Second Life ist ja die Zukunft, das hat mir letzte Woche jemand von Telepolis beim Sex erzählt. Das wollte mir ja die Dame von der Welt, die gestern bei der Orgie mit dabei war, partout nicht glauben!â€
Aus der Titanic (via Bildschirmtext)
Irma Thomas | Long After Tonight Is Over
Der Chef empfiehlt (Heute: Beim Würstchenmann)


Kleine Frage der modernen Etikette beim Spreeblick: Was tun, wenn jemand einen Kontaktwunsch äußerst, den man eigentlich nicht leiden kann, oder schlimmer noch – den man zwar auf dem Firmenflur (siehe “Marschalling“) kurz und höflich grüßt, aber sonst nirgendwo in seinem Leben haben möchte?
Ein Spreeblick-Kommentar rät gemeinerweise, den Allzweckmoralisten Dr. Dr. Erlinger vom SZ Magazin vom SZ-Magazin einzuschalten. Recht so …
Ein Werbeheinz regt sich über sinnvolle Ergänzungen auf, mit denen kluge Köpfe seine Werbeplakate verziert haben (wird hier berichtet):
Schon komisch: Du lädst dir via Tauschbörse den Sound des Lieblingssängers herunter. Und treibst ihn so in den Ruin.
Geschätztes Vermögen von Jay-Z: 320 Mio. Dollar.
Endlich war die Politik mal Vorbild – man erinnere sich an die Plakate der Herren Annen und v. Hundelshausen.
Out on the Floor: Northern Soul Floorshakers
z. B. gerade Leroy Harris – I’m Gonna Get You
Jan Delay | Searching For The Dub
Telefonetikette: Cellphone vs. Nasszelle
Eine Diskussion bei Wirres erinnerte daran, wie es letzlich doch nicht von draußen, sondern aus der Nachbarkabine quackte (statt kackte). Was also tun, wenn man zum Beispiel auf der Arbeit schnell aufs Klo muss? Handy aus der Hosentasche und auf dem Schreibtisch liegenlassen? Oder einfach mitnehmen und im Falle eines Falles knallhart drangehen (”Nö, stört nicht, sitze eh gerade …”)?
Der neue Jahrmart der Eitelkeiten
Eigentlich sollte man Vanity Fair, Tempo-Zombies und ähnliches Egogewichse der Medienbranche ja ignorieren. Das gilt nicht, wenn man’s wie Wortfeld macht (dort das geborgte Bild in voller Aussagekraft):
