Wieder mal Hotel. Ostwestfalen. Gleich zuhause gefühlt.

Wieder mal Hotel. Ostwestfalen. Gleich zuhause gefühlt.



Die “Sonnenlischt”-Jungs meinten es ja angeblich ernst, für einen französischen Dönerverkäufer ist es noch ein Spaß: “Mange du Kebab”, der Sommerhit aus der Dönerbude im 18. Arrondissement. Ein typisches Tagesthemen-Thema eben.
Wie scheiße ist das denn, wenn man einen Linktipp der Bild entnimmt? Aber egal auch. Es ist einfach ein geiles Marketingtool für den Film: www.simpsonizeme.com.
Ich sage ja schon nichts mehr: Erst ein Vodafone-Laden, und jetzt langsam schon die ersten Junggesellenabschiede in der Schanze. Schön aber, wenn letztere jetzt die herumlungernden Polizisten am Schanzenturm belästigen.
Höfliche Absage an Verlockungen
Ich war in Los Angeles und in Mexiko, und gebumst habe habe ich auch schon.
Charles Bronson in “Das Gesetz bin ich”.
Gangster: Ich werde dich umlegen.
Bronson: Und wann soll dieses große Ereignis stattfinden?
Für Fleischer und solche, die gern zuschauen
Erst Schweinhälften, dann Motorräder? Wer hinfährt: Erzählt doch mal, wie’s war. Mehr Infos auf dick.de

Anti-Islamophobie-Training im Zug
Die GDL ließ sich noch Zeit mit ihren Aktionen, es war nicht allzu voll in Mehdorns weißem Wurm, und der Typ gegenüber – Laptop, Anzug, halblange Haaren und mit einer irren Lache, aber nicht ganz unsympathisch – hatte eh schon begonnen, auf Englisch mit dem ausländischen Mitreisenden neben mir Konversation zu betreiben. Der trug einen Fusselbart mit Käppi, hatte vor sich eine Prayer-Schedule ausgebreitet.
Er stellte sich dann aber als ganz aufgeschlossen heraus, als auch ich mich ins Gespräch einschaltete und unter anderem meinen Spruch mit den vermutlich enttäuschten Touristen, die nach dem WM-Sommer mit völlig falschen Vorstellungen aus Deutschland abreisten, um beim nächsten Besuch fürchterlich enttäuscht zu werden. Er hatte in den USA studiert, kam ursprünglich aus Pakistan, verglich jetzt seine Reiseeindrücke Deutschland und England. Ein belangloses Gespräch, aber doch wichtig, wenn inzwischen bei Menschen mit Vollbärten und Schlabbergewänden tendenziell erst einmal ein unsympathischer Eindruck aufkommt.
Scheiße auf Seite 2 oder die Detailverliebtheit der FAZ
Des Problems habe man sich durch “Shit-Burning”, durch das Verbrennen der Fäkalien, entledigen müssen. Die Auswirkungen dieser Methode der Fäkalienentsorgung beispielsweise auf die Luftqualität wurden teils so plastisch beschrieben, dass viele Abgeordnete die Angaben als grunsätzlich glaubwürdig empfanden – und zugleich nach vielen Befragungen des Themas überdrüssig wurden. Andererseits erweckte die Gleichartigkeit der Aussagen vieler Soldaten auch den Eindruck, sie hätten sich abgesprochen, was wiederum Argwohn erweckte.
FAZ vom 8.8.2007, Seite 2, über den Untersuchungsausschuss im Fall Kurnaz (Link)
Der Fototheken-Verkäufer, der mit Chinesinnen englisch und mit Franzosen französisch spricht – im “Media Markt”.
Tiroler Gastlichkeit im Norden
