
Am Samstag wollen Bürgerechtler, Datenschützer und andere in Berlin gegen Wolfgangs Überwachungswahn auf die Straße gehen. Am Tag vorher geht’s schräg gegenüber im Bundestag um die Vorratsdatensspeicherung. Mehr Infos auch bei netzpolitik.org.
Schwarz-weiss-Malerei feat. Wolfgang S.

Am Samstag wollen Bürgerechtler, Datenschützer und andere in Berlin gegen Wolfgangs Überwachungswahn auf die Straße gehen. Am Tag vorher geht’s schräg gegenüber im Bundestag um die Vorratsdatensspeicherung. Mehr Infos auch bei netzpolitik.org.


Mehr Starkstromelektrikfachwissen, bitte!
Nun ist gegen eine ordentliche Allgemeinbildung an sich nichts einzuwenden: Es ist auch für Automechaniker, Techniker des Kampfmittelräumdienstes und Supermarktkassiererinnen nicht völlig ausgeschlossen, dass sie mal in Situationen geraten, in denen es von Vorteil sein kann, Wissen über den Dreißigjährigen Krieg, die Theorien eines Adam Smith oder die Filme Jean-Luc Godards einzustreuen. Allerdings wird ihnen in 85% der Fälle Günter Jauch oder einer seiner Klone gegenübersitzen und sie um die Antwort “Aâ€, “Bâ€, “C†oder “D†bitten – oder ein potentieller Chef, der sich gezwungen sieht, die Anzahl der Stellenbewerber massiv zu dezimieren. Man stelle sich im Gegenzug mal den Aufschrei vor, der durchs Land ginge, wenn ein Bibliothekar im Vorstellungsgespräch gefragt würde, ob er denn auch ein bisschen Ahnung von Starkstromelektrik hätte.
(Aus Coffee and TV, wo man sonst ein bisschen zuviel über den sanften Übergang zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein erfährt)

Nachhaltiges Wirtschaften im Bereich Sexualstimulanzia

(Irgendwie habe ich beim Fotografieren doch erwartet, dass jeden Moment jemand herauskommt und mir eins auf die Schnauze haut.)


Witzig: Ich weiß nicht mal mehr, ob mein aktueller Computer noch ein eingebautes Analog-Modem hat oder nicht.
Schlechte Filme zu Computerspielen?
Nein, diesmal umgekehrt: Minesweeper is coming to the big screen.
Hanspeter Hartriegel öffnet zackig die schwere, gusseiserne Gartenpforte, kommt mir strahlend und mit weit geöffneten Armen entgegen und begrüßt mich jovial mit “Kamerad”. Einem Interview hat er erst zugestimmt, als ich ihm die gute alte Einstellungstest-Frage “HabenSe überhaupt gedient?” wie aus der Pistole geschossen positiv beantworten konnte.
Die kurzen Drillichhosen geben den Blick frei auf ein durchtrainiertes, gebräuntes Beinpaar. Der Mann ist topfit. Die 66 sieht man ihm wahrhaftig nicht an. “Schnapszahl! Wurde natürlich entsprechend gefeiert. Fürst Bismark aus Wassergläsern. Um elf haben die Ersten gereihert!”, erzählt er mir später.
Zu Besuch bei einem Kriegsspielzeug-Lobbyisten – die Wahrheit-ReportageÂ