Die Wahrnehmung von Bildern ist ein aktiver Prozeß, das bedeutet, daß unser Gehirn die objektiven Informationen sehr stark bearbeitet. Die Auflösung und der Erfassungswinkel des Auges sind sehr bescheiden. Erst das Zusammenrechnen von Bildern mehrerer Augenbewegungen und auch beider Augen erweckt die Illusion eines weiten, hoch aufgelösten Blickes.

Quelle: Uni Bayreuh, Homepage der Didaktik der Chemie.

Darunter ist dann das berüchtige Foto Nackte Frau mit Fisch aus diesem Weblog abgebildet (Ich hatte es ja auch nur zu Dokumentationszwecken abfotografiert). Man beachte die Blickfeld-Kreise.