May 2008


denkmal | fotos | leidkultur | politricks | signs o' the times09 May 2008

Die Busse laden ihre Touristen aus, nebenan werden Orginal Berliner Curry Wurst und die diversen berlinisierten Einwanderspezialitäten angeboten. Die öffentlichen Toiletten sind kameraüberwacht, im Souvenirladen darf man dafür selbst nicht fotografieren.

Mein erster Eindruck vom Holocaust-Mahnmal: Gut, dass es mitten in der Stadt steht und auch einfach so zugänglich ist, ohne dass man in den Info-Bereich im Inneren steigen muss (Warteschlange). Gelungen, wie uneben die Wege im Stelenfeld verlaufen und die Stadt am Rand verschwindet.

Benutzerordnung für das Stelenfeld | @ noweblog

Aber dass man im Stelenfeld so gar keinen Eindruck davon bekommt, an was es erinnert – fraglich. Wer hier besoffen aus dem Bus fällt, könnte sich hinter nur noch an eine architektonische Seltsamkeit erinnern. Der oder andere visuelle Anker, der einen ins Innere zieht, fehlt.

denkmal | mehdorn mayhem09 May 2008

Freitagabend in der Bahn, offenbar angespannt Nerven. Zweimal erlebe ich, wie selbsternannte Kontrolleure Mitfahrer von Bahn-Comfort-Sitzen vertreiben wollen. Kommt selten vor – immer sind es Männer.

leidkultur | politricks | style09 May 2008

Nein, das T-Shirt geht gar nicht.

fotos | leidkultur | signs o' the times06 May 2008

Bistro Bierdeckel

Schönstes Detail: der Schirm, der für Schöfferhofers ekliges Pink Grapefruit wirbt.

fotos | leidkultur | signs o' the times06 May 2008

Fahrt durchs Sauerland, diesmal mit den Augen eines Reisenden. Viele Eindrücke, und dann doch keine Zeit, sie aufzuschreiben oder fotografisch festzuhalten. Nur soviel diesmal:
Westfälische Rundschau: Zeitungen, Zeitschriften und Tabakwaren

fotos | leidkultur | media markt06 May 2008

Männermagazin

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