Vor einem Dönerladen am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von Jugendlichen im schwer bestimmbaren Pubertätsalter, die Jüngsten sehen aus wie 12, die Ältesten wie 18, die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen. Außer Form geratene Hormonbomben, die Jungs breitschultrig und verpickelt, die Mädchen aufgedonnert wie bei einer Miß-Feuerwehr-Wahl in irgendeinem unschönen Vorort.

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