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Zurückgebliebene
Ziehen nach dem Abitur nicht in die Stadt, weil „die Mieten ja da viel höher sind“. Sie haben einen soliden Job, heiraten Anfang 20 und bauen dann am Haus der Eltern an. Andere werden Nazis.
(jetzt.de: A wie am Arsch der Welt)
… ist der Name eines schwedischen Chemikers, der sich derzeit mit der Schweinegrippenforschung beschäftigt. Doch, wirklich.
Streetartkünstler Slinkachu setzt Mini-Menschen in der Stadt aus. Nach den Tagesthemen ist jetzt auch das SZ-Magazin aufmerksam geworden.
Peter Fox: Schwarz zu blau – feat. einen Stadtaffen und diverse Streetarts

Folgende Mail erfüllte mich mit Genugtuung, bestätigte sie mich doch in meiner prinzipiellen Ablehnung von Socken-Parties (auch wenn es an der konkreten Veranstaltung aus meiner Perspektive als Partygast nichts auszusetzen gab):
bitte schick doch noch mal eine rundmail an deine leute und frage danach, wer fälschlicherweise mit meinen grauen chucks (größe 43) nach hause gegangen ist. ich habe ein paar mit größe 42,5 im angebot zum tausch und brauche meine schuhe dringend, da mir diese nicht gut passen. der gefangenenaustaustausch sollte am besten heute oder morgen stattfinden, da ich nächste woche montag bis freitag nicht in HH bin.



